What the fuck… Geschlechtsidentitäten, Geschlechterrollen, sexuelle Rollen und Praktiken

Da Geschlechtlichkeit und Sexualität einen wichtigen Teil der Identität darstellen, dient der Workshop der Auseinandersetzung mit Geschlechtsidentitäten, Geschlechterrollen, sexuellen Rollen und sexuellen Praktiken abseits der Heteronormativität. Die Vielzahl geschlechtlicher und sexueller Lebensweisen kann therapeutische Fachpersonen oft erstaunen, wundern, peinlich berühren oder im Dickicht der Begrifflichkeiten den Überblick verlieren lassen. Ziel psychodramatischer Sexualtherapie sollte es sein, Klient*innen möglichst o h n e subjektiver und/oder verfrühter pathologischer Betrachtung, eine Bühne zur Entwicklung eigener Geschlechtsidentität und spontan-kreativer Sexualität im präferierten Setting zu ermöglichen. Inhalt ist die Auseinandersetzung und psychodramatische Begegnung mit diversen sexuellen Lebens- und Liebesformen, sexuellen Identitäten sowie sexuellen Praktiken im Einzel, Paar- und Gruppensetting. Vorzubereiten sind bitte Papier (min. A4, optimal A3) und Bunt- oder Filzstifte.


Christof Mitter, BA, MSc
Psychodrama-Psychotherapeut, Sozialarbeiter, dipl. Pädagoge; in freier psychotherapeutischer Praxis – Schwerpunkt LGBTIQ und Sexualtherapie – in Wien tätig


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