28. Psychodrama-Symposion Spital/Pyhrn

 

30.4.-2.5. 2010

„Das Drama der Genesung: Von der Pathogenese zur Salutogenese.“

Konzepte zur Heilung und Selbstheilung im Psychodrama.

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Bild: Psychodrama Symposion 2010 printfolder

Programm

Freitag

• „Der positive Blick im Psychodrama. Die Entwicklung der Psychotherapie aus der Sicht der Psychodramaforschung“, Michael Schacht, Vortrag

• „Psychodramatische Traumatherapie in der Waage zwischen Katharsis und Ressourcenorientierung“, Klaus Ottomeyer, Vortrag

• Gelebtes Psychodrama Moderation: Chr. Pichlhöfer

Berichte: FEPTO J.Fürst, Fachsektion N.Neuretter, EU-Projekte Th.Sageder, PD-Forschung M.Wieser B3 – Begegnung, Bildung und Beratung Spitzer (Lebens- uns Sozialberatung), Staudinger (PD-Pädagogik), Ripl (PD-Aufstellung), Hackl/Stockinger (Rollenspiel), Krall/Schulze (SV und Coaching)

Samstag

Die workshops finden Samstag ganztags statt - jeweils 9 workshops laufen vormittags/nachmittags parallel.


Samstag Vormittag: Workshops mit 4 AE ( 09.00 bis 12.30 Uhr)

1. „Den eingleisigen Beziehungen zwischen Individuen entsprechen eingleisige Therapien, den mehrgleisigen Beziehungen entsprechen mehrgleisige Therapien ….“ (J. L. Moreno) – Über die heilsame Wirkung der unterschiedlichen soziokulturellen Atome in Kinder- und Jugendlichen- therapiegruppen., Gabriele Biegler-Vitek, Thomas Sageder

2. Weg mit den Symptomen – „Das Symptom, meine Salutogenese und ich.“, Jutta Fürst, Hannes Krall

3. Den Körper lieb gewinnen. Körperbeziehungsarbeit in der psychodramatischen Psychotherapie, Sabine Kern

4. Arbeiten auf der Begegnungsbühne: Der positive Blick auf die therapeutische Beziehung. Hildegard Pruckner, Michael Schacht

5. Salutogenese in der Mehrgenerationenarbeit. PD-Beratung von den ersten Lebensjahren zu den letzten Lebenstagen", Claudia Matheis-Bittner, Michael Rath

6. „Nebenbei das richtige Maß finden“ - die PD–gruppe als Ressource bei PatientInnen mit psychosomatischen Störungen, Norbert Neuretter

7. Humor in der Psychotherapie, Stellenwert des Humors in der Psychodramatherapie als Beitrag zur Salutogenese, Eva Preißler

8. Von nichts geht mehr, zu in sechs Wochen gsund – was kann man in sechs Wochen stationärer psychiatrischer Rehabilitation mit Psychodrama ausrichten, Theresa Klug

9. Workshop abgesagt! Wiederentdeckung der Lebendigkeit. Ressourcenorientiertes Psychodrama bei Suchtkranken., Bettina Waldhelm-Auer


Samstag Nachmittag: Workshops mit 4 AE ( 15.00 bis 18.30 Uhr)

10. Von der Gewalt zur lebbaren Aggression – Gewaltprävention in pädagogischen Systemen anhand des Einsatzes von psychodramatischen Mitteln“ Claudia Darvish-Zadeh, Karl Staudinger,

11. Ein positives Körperbild – ein positives Selbstbild. Wahrnehmen eigener Stärken durch psychodramatische Anwendungen. Susanne Hackl, Maria Stockinger

12. „Welche Beiträge liefert das Psychodrama zur Praxis und Theorie der Lebenskunst?“, Christian Pajek

13. Vom Leben fürs Leben lernen - szenische Bilder hervorholen und verändern. Das Wunderbare, Wandelbare - ein salutogenetischer Ansatz, Maria Schönherr

14. Krank ohne Befund. Psychodramatherapie mit PatientInnen mit somatoformen Störungen., Manfred Stelzig

15. Ressourcenorientiertes Arbeiten bei Menschen mit verschiedenen Störungsbildern. Gerda Trinkel, Andrea Nindler.

16. “What a wonderful world“ (Louis Armstrong). Salutogenese – psychodramatische Perspektiven., Andreas Voglsam

17. Spielerisch Kreativität erleben. Kreative Wege um kreative Lösungen zu finden. Ein Workshop zum praktischen Üben und Ausprobieren. Monika Wicher

18. Psychiatrie und ihre Aufgaben am Patienten; Psychiatrie und Psychotherapie - Grenzen aufzeigen, Begegnung schaffen, Brücken schlagen. Brigitte Wiesinger-Dimter


19. PD-Forschung – geschlossener Teilnehmerkreis (nicht auswählbar), Kurt Fellöcker

 

 

 

Samstag Abendprogramm

 

Ehrungen 20.30 bis 21.00 von „neuen Graduierten“ des Fachspezifikums und des Upgrades.

Fest mit Musik

 


Sonntag

Programm von 09:30 bis 11.30

Soziodrama „Menschen zwischen Befund und Befinden.

Die gesellschaftliche Perspektive.“ , Roswitha Riepl

 


 

Konzeption: Manfred Stelzig, Koordination: Norbert Neuretter

 

Information und Anmeldung über Sekretariat:

Sylvia Zentner, A-1080 Wien, Lenaugasse 3/8, Tel.43/1/255 99 88, psychodrama@oeagg.at.

Eine Teilnahmebestätigung erhalten Sie vor Ort.

 

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Tagungsgebühren für das Symposion - Bankverbindungen

Anmeldung und Informationen über Sekretariat: Fr. Sylvia Zentner, A-1080 Wien, Lenaugasse 3/8, Tel.43/1/255 99 88, E-mail: psychodrama@oeagg.at

  • Mitglieder im ÖAGG € 180,00 (Anmeldung bis 31.3. € 160,00)
  • Nichtmitglieder € 210,00 (Anmeldung bis 31.3. € 180,00)
  • AusbildungskandidatInnen und StudentInnen € 60,00 (Anmeldung bis 31.3. € 50,00)

Ihre Anmeldung wird nach Einlangen der Tagungsgebühr auf das Konto der ÖAGG Fachsektion Psychodrama, gereiht. Für das gesamte Symposion gelten die An- und Abmeldebedingungen des ÖAGG.

Die Bankverbindungen der ÖAGG Fachsektion Psychodrama lauten:

Konto bei BA Nr.: 611 371 501, BLZ 12000

IBAN AT69 1200 0006 1137 1501, BIC BKAUATWW, ÖAGG Fachsektion Psychodrama

 

Hotelbuchungen direkt im Hotel „Freunde der Natur“, Spital am Pyhrn, Tel. 43/7563-681, Email: hotel.freunde.der.natur@netway.at www.naturfreundehotel.at

 

 

Anreise

Die Anreise ist per Auto von Wien über die Westautobahn oder über die Südautobahn möglich. Die Südstrecke wird oft als ruhigere und landschaftlich angenehmere beschrieben. Öffentlich dauert die Anreise z.B. von Wien kürzest: 3:41 Stunden und geht über Linz (Umsteigen), von Graz ist die Strecke öffentlich in 1.56 und von Salzburg in 3:17 Stunden zu bewältigen.

Nähere Auskünfte dazu: ÖBB Fahrplanauskunft

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